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Herzlich Willkommen in der Tanzschule Diemke -Tanzschule der Weltmeister!

Tanzen lernen, viel Spaß dabei haben und einfach mal vom Alltag abschalten. Das moderne Konzept heist tanzen wie, wann und wie oft Sie wollen.





 

august, 2018

25aug20:0023:00SAMSTAG TANZ UND ÜBUNGSPARTY

 

Unsere Tanzschule im Sterncenter Potsdam gehört zu den größten Tanzschulen in Berlin und Brandenburg und verfügt über eine Klimaanlage, modernste Ton- und Lichttechnik sowie einem als Echtholzparkett ausgelegten Tanzboden. Darauf, könnte man denken, geht das Tanzen dann wie von selbst.

 





 

Das sind die beliebtesten Tänze

Langsamer Walzer

Über 200 Jahre Tradition und dabei alles andere als altmodisch ist die langsame Variante des Walzers. Vom Wiener Walzer wurden zunächst in Amerika charakteristische Drehungen und Figuren beibehalten und das Tempo reduziert. In England schließlich wurde das neue Tempo genutzt, um den Tanz um weitere Figuren zu bereichern. Als harmonischer Standardtanz ist der Langsame Walzer nicht nur Teil eines jeden Tanzkurses sondern auch die erste Wahl für viele Hochzeiten. Auf Tanzveranstaltungen gibt es meist einen Walzer als Eröffnungstanz. Im ¾ Takt geschrieben, hat der Langsame Walzer meist 27-30 Takte pro Minute.

 

Beliebte Songs:

 

„See The Day“ – Dee C Lee

„Heaven is for Heroes“ – Jay Seever

„Three Times a Lady“ – Lionel Richie

Tango (Standard)

Der englische oder internationale Tango ist die strengere, harte und zackig getanzte Variante, im Gegensatz zum Argentino. Beide Varianten unterscheiden sich erheblich in ihrem Charakter, Ausdruck und Figuren. Ein gut getanzter Tango hat erhebliche Wechsel von Tempo und Bewegungsform. Das ruhige Dahingleiten des Oberkörpers bildet einen Kontrast zu den ruckartigen Bewegungen des Kopfes. Die Effekte werden nur aus der Körperhaltung des Paares erzeugt. Im 2/4-Takt geschrieben, werden Geschwindigkeiten von 31 bis 33 Takte pro Minute getanzt.

 

Beliebte Songs:

„Represent Cuba“ – Orishas

Wiener Walzer (Standard)

 Der Wiener Walzer ist nicht nur der älteste, sondern mit etwa 60 Takten pro Minute auch der schnellste der heute populären Tänze. Besondere Bekanntheit erlangte er durch den Wiener Kongress 1814/1815. Neben dem langsamen Walzer wird auch der Wiener Walzer häufig für die Eröffnung besonders festlicher Anlässe gewählt. Das gilt auf jeden Fall für den Wiener Opernball, aber auch als Brautwalzer auf Hochzeiten. Wie sein langsames Gegenstück ist der Wiener Walzer im ¾ Takt geschrieben.

Beliebte Songs:

„Que Sera Sera“ – Doris Day

„Bring On The Wonder“ – Susan Enan

„Game of Thrones Theme“ – Ramin Djawadi

Foxtrott (Standard)

Obwohl sich die Ursprünge des Tanzes nicht eindeutig klären lassen, wurde der Foxtrott Anfang des 20. Jahrhunderts in Nordamerika bekannt. Der Name geht womöglich auf den Schauspieler Harry Fox zurück, der für seine damals populäre Variete-Show „Harry Fox & the Zigfeld Follies“ Schritte aus Onestep und Castle Walk übernahm. Der Foxtrott vereint Elemente des Ragtime, Onestepp, Twostep sowie des Castle Walk. Auf jeden Fall können wir sagen, dass der Foxtrott im 4/4-Takt zu ca. 44-48 Takten in der Minute getanzt wird.

Beliebte Songs:

„Homecoming“ – Kanye West

„Jingle Bells“ – Frank Sinatra

Quickstep (Standard)

Anders als der Foxtrott ist der rasante Quickstep einer der Standardtänze in Turnieren und hat deutlich mehr technische Kniffe und Figuren. Zu diesem lebensfrohen Tanz gehören ebenso kleine Sprünge dazu. Technisch ähnelt der Quickstep dem Langsamen Walzer, mit dem er sich auch einige Figuren teilt. Im 4/4-Takt geschrieben und hat ca. 50-52 Takte pro Minute.

Beliebte Songs:

 

„Booty Swing“ – Parov Stelar

„Here I Am“ – Brandon Stone

„Tom und Jerry Theme“ – William Hanna, Joseph Barbera, Hoyt Curti

Samba (Latein)

Ursprünglich aus Afrika stammend, gewann die Samba in Brasilien rasch an Popularität. Hier ist er seit den 1920ern der Haupttanz beim Karneval in Rio. Aus dem früheren Kreistanz entwickelte sich später ein Paartanz der sich allerdings erst in den 50er-Jahren in Europa etablieren konnte. Schnelle Hüftbewegungen und das Bouncen genannte Vor-und-Zurück des Unterkörpers zeichnen die Samba aus. Im Gegensatz zu den stationären lateinamerikanischen Tänzen wird die Samba in fließender Bewegung über das Parkett getanzt. Die Samba ist im 2/4-Takt geschrieben und hat ca. 50-60 Takte in der Minute.

Beliebte Songs:

„Ooh, La, La“ – Chicadee

„Mas Que Nada“ – Sergio Mendes

„Sorry“ – Justin Bieber

Cha-Cha-Cha (Latein)

Einer der jüngsten heute bekannten Tänze ist der aus Kuba stammende Cha-Cha-Cha. In den 1950ern stellte er die langsame Variante des Mambo dar. Der Tanz erfuhr mit der Zeit technische Anpassungen an die Rumba, mit der er heute zunehmend verbunden scheint. Der Cha-Cha-Cha-Rhythmus ist in der Popmusik, vor allem seit dem neuen Latino-Boom, weit verbreitet und kann auf viele bekannte „Radio-Songs“ getanzt werden. Im 4/4-Takt geschrieben ist der Cha-Cha etwa 30-34 Takte in der Minute schnell.

Beliebte Songs:

„Katchi“ – Ofenbach

„Let’s Get Loud“ – Jennifer Lopez

„Sway“ – Dean Martin

Rumba (Latein)

Ursprünglich wurde die Rumba ausschließlich mit afrokubanischen Perkussionsinstrumenten gespielt. Europäische Melodieninstrumente ergänzten die Rumba zu ihrer heutigen Form. Bereits 1914 gelangte die Rumba nach New York. Es dauerte bis in die 1950er bis sie schließlich auch Deutschland erreichte. Die besondere Charakteristik der Rumba liegt im Spiel zwischen Mann und Frau, denn in einer gut getanzten Rumba wird intensiv umeinander geworben. Dies geschieht in einem ruhigen Tempo von 25 bis 28 Takten pro Minute im 4/4 Takt. 

Beliebte Songs:

„Quit Playing Games (With My Heart)“ – Backstreet Boys

Paso Doble (Latein)

In seiner heutigen Form verbreitete sich der Paso Doble („Doppelschritt“) Anfang des 20. Jahrhunderts in den europäischen Ländern. Der ursprünglich spanische Paartanz wird zu Marschmusik gespielt, die auch Elemente des Fandango oder Flamenco enthält. Er gilt weithin als tänzerische Interpretation des Stierkampfes, mit dem Herrn als Torero und der Dame als… Flamencotänzerin. Im Turniersport den höheren Klassen vorbehalten, hat der Paso Doble für Freizeittänze hingegen weniger Bedeutung. Er wird sehr gern für Tanzshow herangezogen. 

Beliebte Songs:

„Espana Cani“ – Diverse

Jive (Latein)

Aus dem sogenannten Jitterbug (Zitterwanze) entstanden die Vorläufer des Jive in New York. Die musikalische Wiege erfuhr der Jive zu Beginn der 1930er Jahre durch den Lindy Hop, Blues und Swing, in den 1940ern durch Boogie-Woogie und schließlich in den 1950ern im Rock’n’Roll. Also eine bunte Mischung stimulierender Musik, die diverse offene Figuren, Kicks und Twists zulässt. Im Gegensatz zur Rumba oder Cha-Cha-Cha werden Merengue-Hüften getanzt wodurch die Hüfte zunächst über dem Standbein verbleibt. Im 4/4 Takt erwartet der Jive mit 30 bis 48 Takten pro Minuten getanzt zu werden.

„Mambo Rock“ – Bill Haley

„Return To Sender“ – Elvis Presley

Discofox

Der Discofox ist der Allrounder unter den Tänzen. Wer schon immer tanzen lernen wollte, aber sich noch nicht getraut hat, ist hier genau richtig. Discofox ist der wohl einer der am leichtesten zu erlernende Paartänze, der zu fast jeder Musik passt. Der Discofox wird auf einen 4/4 Takt getanzt. Den „bekannten“, schnellen Discofox tanzt man zu 30 bis 36 Takten pro Minute. Es gibt aber auch einen „slow“ Discofox, der ab 20 Takten pro Minute beispielsweise zu R&B getanzt werden kann.

Beliebte Songs:

„Rain Over Me“ – Pitbull fr. Marc Anthony

„Atemlos“ – Helene Fischer

„One Kiss“ – Calvin Harris feat. Dua Lipa

Salsa 

Die Salsa verbindet afrokaribische und europäische Tanzstile. In Deutschland wird hauptsächlich die „New York Style“-Variante gelehrt und getanzt. Im Gegensatz zum kubanischen Stil, der sehr viel um den Partner kreisend getanzt wird (oder der Rueda de casino, bei der alle Tänzer im Kreis tanzen) zeichnet sich New York Stil durch Geradlinigkeit aus. Außerdem hat die Dame mehr Freiraum zur Selbstdarstellung. Später wird aber für beide Partner wert auf Showfiguren gelegt (sog. „Shines“).

Tango Argentino 

Diese ursprüngliche Form des Tango hat sich erst in den letzten Jahrzehnten in Europa etabliert. Es gibt weniger feste „Figuren“ als vielmehr grundlegende Schrittelemente und Drehungen, die beliebig miteinander kombiniert werden können. Improvisation und ein kontinuierlicher Tanzfluss sind hier genauso wichtig wie etwa im Discofox.

Startseite 19. Mai 2014
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